2013 wird geprüft

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 54.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 20 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Glöggsill

 

Habt Ihr noch einen Schluck Glühwein im Haus? Dann würde es vielleicht mit Glühweinhering statt Heringssalat zum Neujahr schmecken. Aber da die Heringe ziehen müssen, wäre es schon Zeit, mit dem Rezept loszulegen. Viel Erfolg und Guten Rutsch!

Glöggsill

 

 

 

Dienstagssuppe

 

Dienstagssuppe

 

Dienstagssuppe ist ein Begriff, der mir entgangen ist. Donnerstagssuppe mit gelben Erbsen kenne ich sehr wohl, aber die Dienstagssuppe mit Gerstengraupen habe ich vorher nicht gekannt. In alten schwedischen Kochbüchern findet man sie immer wieder.

Es gibt nicht nur eine Dienstagssuppe, wie es eine Erbsensuppe gibt. Nein, die Zutaten wechseln, je nach dem, was man da hat. Man tager vad man haver – man nehme was man hat – soll angeblich die berühmte schwedische Köchin Kajsa Varg gesagt haben.

Suppengemüse brauch man unbedingt, sowie Graupen, Kartoffeln, Mehl und Milch; etwas Ingwer gehört auch dazu. Ja, und Fleischbrühe. Ich habe aber schon Rezepte mit irgendeiner Brühe gesehen.

Bei mir kamen auch Schinkenwürfel dazu. Mit Fleischbrühe ist die leckere Suppe eh nicht vegetarisch. Hier geht es zum Rezept.

 

Weihnachtliches Gewürzbrot

 

Vörtbröd2

 

Und wieder wurde es Zeit, das Vörtbröd zu backen. Wie es nachher in der Küche duftet, ist schwer sich vorzustellen. Am besten einfach ausprobieren. Das Rezept wie gehabt, nur habe ich Schweineschmalz statt Butter verwendet und auch nur 3 Brote aus dem Teig gemacht, diese dazu in gefetteten Brotformen gebacken. Der Gedanke war, dass die Brote die Form besser halten sollten. Nun ja, die Höhe hat gestimmt, aber oben sind sie etwas schräg geraten.

 

Polkagrisgodis

Polkagrisgodis

 

Sind diese Süßigkeiten schwedisch? Nun, sie sind nicht in meinen alten oder neuen Kochbüchern enthalten und außerdem bestehen sie aus amerikanischen Marschmallows. Aber sie sind in echten Polkagrisar – diesen berühmten rot-weiß gestreiften Gutsis mit Pfefferminzgeschmack – aus Gränna gerollt und das ist immerhin etwas. 

Polkagrisar in zwei TK-Beuteln legen (mit einer Tüte staubt es durch, da die scharfen Ecken der Polkagrisar die Tüte beschädigen) und auf einem Schneidebrett mit einem Fleischklopfer klein schlagen. Marschmallows ggf. halbieren. Kuvertüre (hier Vollmilch-) im Wasserbad schmelzen, die Marschmallows darin tunken und dann in Polkagrisar rollen.