Knäck

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Knäck wird mit Weihnachten verbunden, aber früher hat man Knäck auch zu anderen Feiern gekocht.

200 ml Sahne

200 ml Zuckerrübensirup

200 ml Zucker

75 ml / 50 g gehackte Mandeln

(4 EL Paniermehl)

(eine kleine Prise Backpulver)

Sahne, Zucker und Sirup in einem weiten Topf mit dickem Boden ohne Deckel etwa 10 – 20 Minuten kochen bis die Temperatur etwa bis knapp 125° erreicht. Bei 130° wird der Knäck ziemlich hart (Plombenzieher!). Ohne Thermometer kann man auch die „Kugelprobe“ vornehmen: einen Tropfen Knäck in eine Tasse mit kaltem Wasser zu Boden sinken lassen. Wenn sich der Tropfen zu einer Kugel formen lässt, ist der Knäck fertig. Mandeln unterrühren. Etwas Backpulver macht den Knäck etwas lockerer und das Paniermehl dient dazu, den Knäck ergiebiger zu machen.

Topf von der Platte ziehen. Mit zwei langen Löffeln (Joghurtlöffel z. B.) kleine Knäck- oder die etwas größeren Pralinenförmchen füllen (etwa 75 kleine Knäckförmchen). Vorsicht, heiß! Schnell arbeiten. Knäck mit Butterbrotpapier zwischen den Lagen in Kekdosen kühl aufbewahren.

Schwierigkeiten: Die Knäckförmchen neigen beim Füllen zum Umkippen. Mit den Pralinenförmchen geht es besser. Der Knäck löst sich auch ganz schlecht aus den Förmchen. Oft muss man den Knäck mitsamt Papier in den Mund stecken und das Papier wieder heraus ziehen. Knäck ist halt Kult!

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