Lussebullar

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Theoretisch könnte man die weihnachtlichen Lussebullar nach dem Standardrezept backen, aber da sie (meistens) nicht gefüllt werden, werden sie mit etwas mehr Butter gebacken. Und mit Safran (1 g, d. h. zwei schwedische Packungen Safran).

Vor dem Backen

Nach dem Backen.

1 g Safran

150 g Butter

500 ml Milch

1 Würfel Hefe

1/2 TL Salz

150 ml Zucker

1 Ei

1,4 – 1,5 l Mehl (875 g)

Rosinen

Den Safran (Fäden) mit etwas Zucker in einem Mörser zerstoßen und in etwas Milch auflösen. Butter zerlassen und die Milch darin aufwärmen (knapp 37 Grad). Hefe in einer Schüssel zerbröseln und mit etwas warmer Milch verrühren, dann den Rest Milch, Safran, Zucker, Salz und Ei zugeben und gut durcharbeiten bis der Teig blasen wirft und sich von den Seiten löst. 30 Minuten unter einem Tuch gehen lassen. Dann gut kneten und Lussebullar formen (siehe Film). Diese mit Rosinen verzieren und 30 Minuten aufgehen lassen. Vor dem Backen mit einem geschlagenen Ei bepinseln und bei 225 – 250 Grad etwa 5 – 10 Minuten backen.

Lussebullar2

2 Kommentare zu “Lussebullar

  1. Sebastian sagt:

    Schmecken Lussekatter am besten, wenn sie ganz frisch sind, oder muss man sie – wie manche Weihnachtsplätzchen – ein paar Tage in einer Dose lagern?

    Vielen Dank jedenfalls für dieses tolle Rezept. Wird möglichst bald ausprobiert. 🙂

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