Schwedische Schokosoße

Als ich noch sehr jung war, gab es bei einer Freundin Eis und Schokosoße, und ich habe mir von ihrer Mutter gleich das Rezept geben lassen. Dann habe ich entdeckt, dass es in jedem Kochbuch steht. Es ist so supereinfach. Nur sehr kräftig. Wer viele Schokosoße haben möchte, sollte sie mit Sahne verdünnen. Hier geht es zum Rezept. Leider ist das Foto nicht so toll, aber ich weiß nicht, wie eine Schokosoße fein herausgeputzt gezeigt werden könnte.

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Mit Knut ist Weihnachten zu Ende gegangen!

So, ich habe heute den Weihnachtsbaum rausgeworfen und gleich klein für die Biotonne geschnitten. (Das Foto stammt aus einem anderen Jahr – bei uns war heute Frühlingswetter!) Der Namenstag von Knut war schon am Wochenende. Mit Tanz und Plünderungsparty war leider nichts. Und die Pfefferkuchen sind alle. Nur das Foto bleibt.

Hier tanzen sie von dannen, die drei Männlein.

In Schweden fängt jetzt die Semmelsaison verfrüht an.

Bei mir gibt es jedoch nur westschwedische Fladenbrote. Sie sind auch gut und lassen sich schnell backen. Diesmal habe ich Fenchel und Anis gegen Schabziger Klee (das Gewürz für Vinschgauer) ausgetauscht. Schauen wir, ob das einen Unterschied macht.

 

Deutsch kochen auf Schwedisch

Edward Blom ist ein großer Liebhaber der deutschen Küche in Schweden. Ich vergesse die Sendung nie, wo er Obazda, Schweinshaxe und Käsefondue als Menü servierte. Nun mache ich ihm Konkurrenz mit einem neuen Blog auf Schwedisch, wo ich meine deutschen Rezepte von Prinsessornas kokbok herüber kopiere. Ich bin noch nicht ganz durch, aber es ist schon eine ganz ordentliche Sammlung von Gerichten aus Deutschland, Österreisch usw. auf Schwedisch. Also, falls ihr Besucher aus Schweden habt, die unbedingt ein Spätzlerezept brauchen, dann müsst ihr nichts übersetzen, sondern könnt auf Min tyska kokbok verweisen. Nur noch ein paar Tage, dann sind auch die Spätzle drauf. Aber mit Apfelstrudel kann ich schon dienen. Und mit Currywurst und über 100 anderen Beiträgen. Ich war am ersten Tag so fleißig, dass ich von meinem eigenen Blog gesperrt wurde. Inzwischen klappt es wieder!

Meine Sammlung von Weihnachtsgerichten

Schon vor Weihnachten habe ich eingesehen, dass es gut wäre, wenn die Buffetgerichte irgendwo gesammelt wären. Nun habe ich schon einen Anfang gemacht. Es sind die Gerichte, die ich bevorzuge. Stockfisch gehört nicht dazu. (Falls jemand danach sucht.) Wahrscheinlich wird die Sammlung noch ergänzt. Für nächstes Jahr liebäugle ich schon mit einem Rezept für Schweinspfoten! Also hier fängt es an. Viele von den Gerichten sind aber auch zu anderen Jahreszeiten als Weihnachten denkbar. Der Schweinskopf gehört aber nicht auf das Osterbuffet! Aber Hering geht immer.

Ein gutes neues!

Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr!

Erst jetzt nach Weihnachten kommt die Nachlese vom kleinen Weihnachtsbuffet.

Dieses Jahr habe ich ein Rezept aus einem alten Kochbuch für den Weihnachtsschinken hergenommen. Mit dem bin ich wirklich sehr zufrieden. Die altmodischen Butterkringeln auf dem Schinken kann man auch weglassen. Hier geht es zum Rezept.

Der Reisbrei darf eigentlich nicht fehlen, aber meistens hat man nach dem Buffet keinen großen Hunger mehr. Eine Möglichkeit ist erstens, das Buffet zu reduzieren und zweitens den Reisbrei als Miniküchlein zu servieren. Bei uns gab es den einmal als Karamellpudding und einmal als Kügelchen in Schokolade. Hier geht es zum Rezept.

Ansonsten habe ich diesmal die Heringsgläser aus dem Kühlregal fertig gekauft. Besonders der Sherry-Sill war sehr gut. Es gab Köttbullar und Rippchen (im Voraus gekocht und eingefroren). Und Gewürzbrot zum Tunken und natürlich Safransbrot und Pepparkakor.

Für nächstes Jahr nehme ich mir vor, die Weihnachtsrezepte unter einem Rubrik zu sortieren, damit sie schneller zu finden sind!

Ein bunter Teller

Dies sind die Plätzchen, die ich dieses Jahr gebacken habe. Aber streng genommen sah die Zusammenstellung in meiner Kindheit nicht so aus. Es gab natürlich Safrangebäck (oben) und Pepparkakor (rechts), aber sonst keine Kekse. Dafür gab es selbstgemachte Süßigkeiten, Knäck, Eisschokolade und bunte Marzipanfigürchen und Marzipankartoffeln. Gemischte Nüsse, Feigen, Datteln und Zitrusfrüchte ergänzten das ganze. Wir versuchten immer die Walnüsse zu öffnen, ohne die Schale kaputt zu machen. Dann haben wir irgend ein Spruch auf einem Zettel geschrieben, hineingetan und die Schalen wieder an einander geklebt, um die anderen Geschwister zu überraschen. Heute ist der kürzeste Tag im Jahr; im alten Kalender der Lussetag.

Süßes zu Weihnachten

Die einzige Süßigkeit, die man selbst machen muss, wenn man sie Weihnachten genießen möchte, ist Knäck! Nun habe ich eine neue Variante mit Orangensaft ausprobiert. Lecker und klebrig! Pappt leider auch an die Förmchen.

Außerdem macht man in Schweden gerne Eisschokolade selber. Nüsse und Orangen dazu, und der Nachmittag ist gerettet!

Hier geht es zu beiden Rezepten.