Gekochte Makrele mit Stachelbeersauce

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Stachelbeeren und Makrelen passen so gut zusammen, dass die Beeren auf Französisch „groseilles à maquerau“ heißen. Dieses Rezept stammt aber aus Bohuslän an der schwedischen Westküste und war mal ein Klassiker. Der Rezeptesammler Oskar Jakobsson hat das Gericht in seinem berühmtem Kochbuch „Svenska landskapsrätter“ aufgeführt. Warum tolle Rezepte nicht mehr nachgekocht werden ist schwer zu sagen. Wenn die Stachelbeeren noch nicht ganz reif sind, dann sind sie für dieses Gericht gerade richtig. Hier in Bayern gibt es meistens wenig Auswahl an Fisch, aber TK-Makrele gibt es z. B. bei Lidl.

Für die Sauce:

500 ml Stachelbeeren, halbreif

In 300 ml Wasser weich kochen, über eine Schüssel das Wasser abgießen. Die Stachelbeeren passieren. Mit 1 EL Butter, 1 EL Zucker, Salz, Pfeffer, Muskat abschmecken. Eventuell etwas  vom Kochwasser zugeben. Aufkochen. Die Sauce soll süß-sauer sein.

Makrelen vorbereiten. In Wasser mit einem Schuss Essig (und Dill) aufkochen und sieden. Filets werden ganz schnell fertig.

Dazu passen Kartoffeln.

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