Das königliche Dinner vom 3.2.16: Vorspeise

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Am 3.2. lud das Köngigspaar zum Dinner ein, und diesmal schien das Menü recht machbar zu sein. Natürlich wurden keine Rezepte mitgeliefert, aber ich dachte, es könnte nett sein, die Gerichte nach Gefühl nachzukochen. Für die Vorspeise (Terrine von Krustentieren mit Fenchelsalat, Schwarzbrotcrisps und Granatapfelvinaigrette) habe ich ein Rezept ausgesucht, das mehr Fisch als Krustentieren enthält. Ist ja auch eine Preisfrage, und wer weiß, vielleicht wurde im Schloss auch so ähnlich gekocht. Die Terrine wird im Wasserbad im Ofen gegart und ist überhaupt nicht schwer zu machen. „Crisps“ ist ja eigentlich kein herkömmlicher Begriff, aber um Schwarzbrot (Kavring) knusprig zu bekommen, müsste man es anbraten, oder? Naja, und Fenchelsalat könnte man vielleicht auch anders machen, aber dieser mit Apfel schmeckt sehr gut. Die Granatapfelvinaigrette macht natürlich optisch etwas her. Die kalte Dillsauce war für das königliche Essen nicht vorgesehen, aber ich finde, irgend etwas würde sonst in meiner Version auf dem Teller fehlen. Mit Baguette wurde diese Vorspeise zu einem leckeren Abendessen – mehr hätten wir auch nicht geschafft! Zum Rezept geht es hier. Dies gab es am Aschermittwoch. Am Freitag möchte ich das Fischgericht nachkochen. Und am Sonntag das Fleischgericht. Bericht folgt.

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