Meeresfrüchte – Leibspeise der Küstenbewohner

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Oops! Ein verschollener Entwurf zum Thema Krabbensalat ist wieder aufgetaucht! Und zwar geht es in Richtung Sparsamkeit und Reste-essen! Es war nämlich nicht mehr viel in der TK-Tüte mit ganzen Krabben (Räkor) von IKEA da, und deshalb habe ich das Rezept mit Mohrrüben gestreckt! Ich hätte kaum gedacht, dass es klappt, aber so war es. Die blanchierten Karotten- und Petersilienwurzelwürfeln und Zwiebelstückchen versteckten sich sehr schön in der Crème-Fraîche-Mayosauce. Meerrettich, eingelegte Senfkörner und Chilisauce rundeten die Sache ab. Und die blanchierten Broccoliröschen lagen nur oben drauf (mehr war eh nicht übrig vom Vortag). Anscheinend hat auch niemand bemerkt, dass es hier um Resteverwertung ging. Gar nicht schlecht, finde ich!

Aber was ich mit der Überschrift sagen wollte, als ich den Entwurf  (noch ohne Text) machte, habe ich vergessen. Außer dass die Küstenbewohner gerne Meeresfrüchte essen. Und das wissen wir ja.

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