Weihnachtsbäckerei zum 3. Advent

So langsam – ja, bloß kein Stress – könnte man mit der Weihnachtsbäckerei anfangen. Schwedische Hausfrauen müssen nicht schon zum 1. Advent jede Menge komplizierte Plätzchen im Kindergarten abliefern. Zum 1. Advent reicht es wohl, die Dekos aufzuhängen und die Vorhänge in der Küche gegen weihnachtliche auszutauschen. Nun nähert aber Lucia, und dann wäre es wohl schön, wenn die Lussebullar fertig wären. Dafür muss man nicht allzuviel Zeit investieren. Safran sollte man allerdings im Haus haben. Ich empfehle wirklich, schon im Sommerurlaub daran zu denken! Gibt´s unter der Theke, das heißt, an der Supermarktkasse. Eigentlich wollte ich dieses Jahr die Pepparkakor bei IKEA kaufen, aber angeblich kann man die vergessen. Na, gut, diese Woche habe ich keine Zeit mehr, Pepparkakor zu backen, dann eben nach Lucia. Für Pepparkakor muss man Zeit einplanen, vor allem wenn man ganze 300 ausstechen will. Außerdem muss der Teig spätestens am Vortag gemacht werden. Dafür habe ich schon Vörtbröd gebacken und eingefroren, sonst wird die Familie Weihnachten sehr enttäuscht. Auch an das Vörtbröd sollte man schon im Urlaub denken. Pomeranzschalen gibt es im Gewürzregal im schwedischen Supermarkt, leider nicht mehr als Pulver, sondern nur ganz. Die Schalen müssen weich gekocht, vom weißen Haut befreit werden und dann sehr klein gehackt werden, bevor sie zum Backen bereit sind.

Mein Mann hat neulich ein Video auf das DSV-Konto bei Facebook geteilt, und das wurde ganz oft angeklickt. Hier kommt es für Euch: Mera glögg! Mehr Glühwein!

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